SUP Board Test 11/2022: Die besten SUPs im Vergleich
- Sven Gaiser
- Aktualisiert am 17/11/2022
- 08:00 Uhr
Das Stand-up-Paddling ist die Trendsportart 2022. Die SUP-Boards sind so beliebt wie nie zuvor und ein SUP-Board ist eine wertvolle Anschaffung für den Freizeitsport. Allein im Jahr 2021 wurden Branchenkennern zufolge ungefähr eine Million SUP Boards verkauft. Die neue SUP-Saison steht wieder in den Startlöchern und Schnäppchen sind sehr begehrt. Da ein SUP-Board Set keine kleine Anschaffung ist, ist es wichtig zu wissen, wie die Boards auf dem Wasser performen. Damit Sie sich nicht über einen Fehlkauf ärgern müssen, haben wir die beliebtesten SUP-Boards unter die Lupe genommen. Besonders wichtig war uns im SUP Board Test das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Fahrspaß und die Einsteigerfreundlichkeit. Alle SUP Boards wurden selber erworben, um eine unabhängige Meinung gewährleisten zu können.
Welches SUP Board ist der beste in der Praxis? So haben wir getestet:
- Preis-Leistungs-Verhältnis (Gewichtung 40%)
- Verarbeitungsqualität (Gewichtung 30%)
- Komfort und Handhabung (Gewichtung 20%)
- Extra Zubehör (Gewichtung 10%)
Unsere Top 4 SUP-Boards im Tabellenvergleich!
Platz 1: FunWater Inflatabl SUP Board Test
- Hochdruckpumpe mit Rückschlagventil
- Sehr viel Zubehör
- Leichtes Gewicht
- Schneller Fahrspaß
- Keine Doppelhub-Pumpe
- Verarbeitung könnte besser sein

Mit der raschen Lieferung haben wir uns sehr über das reichliche Zubehör gefreut. Eine wasserdichte Handyhülle war sogar dabei. Mit der Hochdruckpumpe ließ sich das SUP-Board innerhalb 8 Minuten auf 12psi aufpumpen. Ab 8psi war deutlich mehr Kraftaufwand nötig. Das Rückschlagventil war dabei sehr nützlich. Das Paddel besteht aus Aluminium und bringt ca. 1000g auf die Waage. Dank der 3 Finnen ließ sich das Board perfekt geradeaus steuern. Durch die Touring-Spitze glitten wir deutlich schneller durch das Wasser, was für sehr viel Fahrspaß sorgt. Dennoch ist es absolut für Anfänger geeignet und sobald man den Dreh nach wenigen Minuten raus hat, kann jeder Spaß haben.
Zusammengefasst können wir dieses Board mit dem attraktiven Preis sehr empfehlen. Es ist reichlich Zubehör dabei und lässt sich wunderbar lenken. Die Verarbeitung könnte an manchen Stellen besser sein. Beispielsweise haben wir an der Gummimatte einige Gummireste gefunden. Außerdem empfehlen wir Wasserschuhe zu tragen, da ansonsten die Füße aufgrund der Rillen einschlafen würden.
Platz 2: ALLPICK Premium SUP Board Test
- Allrounder SUP
- Viel Zubehör
- Gute Verarbeitung
- Paddel verbesserungswürdig
- Kein Kleber im Flickset
Dieses günstige SUP Board Set enthält für einen einzigartigen Paddelspaß alles, was man brauchen könnte. Es handelt sich um ein Allrounder SUP und ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet. Auch wenn nicht vom Hersteller explizit erwähnt, ist das Board zweifach beschichtet und damit sehr beständig. Das Board ist recht groß und bis zu 180kg belastbar, dadurch ist es sehr stabil und dennoch nicht träge. Das Gewicht ist dafür mit 8kg sehr hoch und umständlich. Zudem ist im Lieferumfang eine ausreichend große Tasche und ein Reparaturset enthalten. Es enthält jedoch kein Kleber, wir hätten uns aber gewünscht, dass wenigstens erklärt wird welcher Kleber geeignet ist. Eine Luftpumpe mit einer Druckanzeige ist natürlich auch inklusive.
Die Bedienungsanleitung ist leider nur in Englisch gehalten, doch dafür sehr leicht verständlich. Innerhalb von 8 Min ist das Board auf 11psi aufgepumpt, wobei der Richtwert zwischen 10 und 15 liegt. Die Pumpe ist zwar kein High End Gerät, doch für den Preis absolut ausreichend. Ebenso verhält es sich mit dem Einstiegspaddel aus Alu, welches 1000g auf die Waage bringt. Die Klemmung des oberen Elements ist sehr verbesserungswürdig. Umso mehr hat uns gefallen, dass das Paddel in großem Bereich höhenverstellbar ist.
Sobald das Board vollständig mit Luft befüllt ist, werden auf die Unterseiten die Finnen eingezogen und das Paddel aufgebaut. Alles macht einen sehr qualitativen Eindruck. Im Wasser steht das Board sehr stabil und lässt sich hervorragend mit dem Paddel steuern. Dank der aufgeklebten Oberfläche kann man sicher stehen. Auch im Knien kann man schön paddeln, ohne Schmerzen. Dank der Deflate Funktion, ist das Board schnell abgepumpt und verstaut.
Dieses SUP-Board Set können wir wirklich mit besten Gewissen absolut empfehlen. Bis auf das verbesserungswürdige Paddel ist die gesamte Qualität exzellent. Selbst für die Double-Action Pumpe mit der Deflate-Funktion gibt es Pluspunkte. Da gibt es bei teureren Sets oftmals schlechtere Produkte. Zudem gibt es viele nützliche Features, wie der Kamerahalterung, dem großen Gepäcknetz und D-Ring. Als Einsteiger kann man mit diesem Set nichts falsch machen.
Platz 3: Bluefin Cruise SUP Board Set Praxistest
- Allrounder SUP
- Viel Zubehör
- Gute Verarbeitung
- Paddel verbesserungswürdig
- Kein Kleber im Flickset

Innerhalb 5 Minuten ließ sich das SUP mit der Doppel-Hub Pumpe und etwas Schweiß auf 10psi aufpumpen. Damit ist das Board bretterhart. Die Finnen lassen sich über ein simples Klicksystem installieren und sitzen auch fest. Für bessere Gleitfähigkeit ist der Unterboden leicht angehoben, was sich auch im Praxistest als hilfreich erwiesen hat. Im Meer fährt sich das SUP sehr gut, steif und geht schön vorwärts. Es ist ein guter Allrounder und deckt den gesamten Bereich vom Anfänger (Stabilität) bis zum Fortgeschrittenen (Touren) ab. Nachteilig ist nur das hohe Gewicht von 12kg. Die Gewichtsverteilung des Paddels ist ebenso ineffizient, da nur der Schaft aus Carbon besteht. Wir empfehlen sehr das Erwerben eines separaten Paddels für besseren Fahrspaß.
Insgesamt können wir dieses Set für jegliche Zwecke sehr empfehlen. Das mitgelieferte Zubehör enthält wirklich alles, was man brauchen könnte und lässt keine Wünsche übrig. Das Board steht ebenfalls sehr steif im Wasser und fühlt sich hochwertig an. Der größte Schwachpunkt ist jedoch das Paddel mit der ineffizienten Gewichtsverteilung.
Platz 4: Goosehill SUP Board Set Praxistest
- Allrounder SUP
- Umfangreiches Set
- Einfache Montage
- Instabile Pumpe
- Rutschmatte löst sich

Die Lieferung hat schnell und problemlos geklappt. Vor allem das mitgelieferte Equipment, mit dem Aufbewahrungsrucksack, dem dreiteiligen Paddel, einer SUP-Leine, der abnehmbaren Mittelflosse, dem Reparaturset und der Pumpe war das Set relativ zufriedenstellend. Auch die Montage verlief recht einfach. Das Board konnte in unserem Test auf die versprochene 15 psi gepumpt werden, wobei die Pumpe keinen sehr stabilen Eindruck gemacht hat (wir hoffen, dass es länger hält als wir erwarten). Der Paddel ist sehr leicht zu montieren und stufenlos einstellbar gewesen. Die Fangleine war schnell angelegt und angenehm zu tragen.
Durch die 3 Finnen und der angebrachten Matte ist man stabil auf dem Wasser und kann sich gut fortbewegen. Leider zeigt das Board kleine Mängel bei der Verarbeitung des Boards, bei uns löste sich beispielsweise die Rutschmatte nach ein paar Anwendungen. Außerdem sah der die Naht des Tragegriffs so aus, als würde es bald reißen. Auch der etwas zu klein geratene Rucksack war nicht ganz zufriedenstellend, das Einpacken wurde zu einem zeitaufwendigen Akt. Dennoch ist die Verarbeitungsqualität des Rucksacks gut bis sehr gut und lässt sich angenehm tragen.
Alles in einem ist dieses Board im Preis-Leistungs-Vergleich empfehlenswert. Das reichliche Zubehör und die einfache Montage macht das Board perfekt für Anfänger. Lediglich die Qualität der Pumpe und die Verarbeitungsqualität des Boards ist verbesserungswürdig. Jedoch haben wir hier die Erfahrung machen können, dass der Kundeservice sehr hilfsbereit ist und Ersatzmaterial (bei uns den Tragegriff) schickt.
Platz 5: AM AQUA MARINA SUP Board Praxistest
- Allrounder SUP
- Reperatur-Set
- Einfache Montage
- Verarbeitungsqualität
- Rutschmatte löst sich

Die Lieferung hat leider etwas länger gedauert als versprochen. Der Aufbau direkt nach der Lieferung verlief wiederum super, mit der Pumpe war das Board innerhalb 6 Minuten bereits auf 15 psi aufgepumpt. Wobei die letzten Luftzüge etwas kraftaufwendiger waren. Man ist auf dem Board schnell und spurentreu, was für einen großen Fahrspaß sorgt. Da dieses Board nur eine Finne hat, ist es ideal für Leute, die bereits Erfahrung gesammelt haben. Durch den geringeren Widerstand mit der einzelnen Finne konnte man sich zwar schneller fortbewegen, aber war dementsprechend auch nicht so ganz kippstabil unterwegs. Der Paddel ist höhenverstellbar und liegt gut in der Hand. Für Einsteiger könnte der Paddel etwas zu schwer vorkommen, in unserem Fall ließ es sich gut nutzen.
Insgesamt ist dieses Board für das Preissegment zu empfehlen, die Stabilität und das Zubehör ist für den Start für Anfänger ausreichend. Jedoch machen uns einige Verarbeitungen Sorgen. Beim Zubehör waren lose Nähte und am Board waren einige Klebereste, die langanhaltend für Dauersurfer zu Problemen werden könnten.
Platz 6: Tigerxbang SUP Board Praxistest
- Anfängerfreundlich
- Robuster Rucksack
- Einfache Montage
- Verarbeitungsqualität
- Ventil wurde undicht
- Wiegt zu viel

Der Hersteller kündigt eine Wartezeit von bis zu 1–3 Wochen an, was für uns etwas lange wirkte. Jedoch war das Paket bereits nach 10 Tagen da. Beim Öffnen kam leider ein unangenehmer Gestank vom Board, welcher stark nach Kleber und Gummi roch. Deshalb mussten wir das Board erst mal im Freien etwas lüften. Danach verlief der Aufbau aber relativ simpel, das Board war schnell innerhalb 10 min aufgepumpt und bereit zum Testen. Das Board haben wir einzeln und zu zweit getestet und dank der dritten Finne waren wir sehr stabil auf dem SUP. Die Klebung des Ventils wurde bereits nach 1 Woche Benutzung undicht, sodass das Board auf den nachfolgenden Tag etwas Luft verlor. Das Aluminium-Paddel liegt gut in der Hand und man konnte sich gut fortbewegen.
Zusammengefasst können wir dieses Board mit dem Preis lediglich für Gelegenheitspaddler empfehlen, da die Verarbeitung des Boards und des Zubehörs nicht als sehr gut eingestuft werden kann. Dennoch bietet dieses SUP Board ein anfängerfreundliches Preis-Leistungs-Verhältnis und kann als erstes Boards empfohlen werden.
Platz 7: ACOWAY SUP Board Praxistest
- Anfängerfreundlich
- Stabiler Stand
- Umfangreicher Set
- Klebereste auf dem Board
- Schwache Pumpe
Dieses Stand Up Paddle Board ist mit seiner Breite und Stabilität für Anfänger super geeignet. Sein Gewicht ist mit 10 kg etwas schwer, jedoch bietet dieser eine Belastbarkeit von bis zu 180 kg an. Das mitgelieferte Set, mit dem Alu-Paddels, einen Rucksack, den drehbare Knöchel-Sicherheitsleinen, Finnen, Reparaturset und der Luftpumpe eine ausreichende Basis für Einsteiger. Diese waren leider nicht sehr hochwertig, jedoch brachte die gratis wasserdichte Handytasche zusätzliche Freude an dem Set.
Das Paket kam sehr schnell an, sodass wir schnell das Board austesten konnten. Für das Aufpumpen brauchten wir ca. 10 min, damit wir auf die 15 psi kommen. Das Aufpumpen war anstrengender als bei den anderen SUPs, welches wir der Pumpe zuschreiben können. Als wir fertig waren, fielen einige Klebereste auf dem Board auf, die aber nicht weiter störten. Als wir endlich auf dem Wasser waren, überzeugte das Board vor allem durch seine Stabilität. Zu zweit brachten wir 160 kg auf dem Board, was der Stabilität aber nichts nahm. Durch die Breite steht man auch bequem zu zweit drauf. Jedoch ist man nicht sehr schnell auf dem Board, deshalb ist es eher zum gemütlichen Paddeln geeignet. Das mitgelieferte Paddel ist in der Länge verstellbar, sodass auch Anfänger für sich die optimale Länge variieren können.
Alles in einem können wir dieses Board vor allem für gemütliche Paddler empfehlen, die nicht das Speed-Paddling erzielen, sondern ruhig, die Natur genießen wollen. Obwohl der Rucksack etwas billig hergestellt ist und die Nähte unsauber sind, ist das Board an sich gut und sehr stabil. Trotz einiger qualitativer Mängel empfehlen wir aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses dieses Board weiter, insbesondere für Anfänger und Genießer. Diesen SUP Board finden Sie hier bei Amazon.
SUP-Board – Kaufberatung und Ratgeber
Kurzer Überblick zu SUP Board
- Auf Flüssen, Kanälen und Seen geht die Saison des Stand-Up-Paddlings schon bei den ersten Sonnenstrahlen los. SUP Boards sind Stehpaddeln, die als feste und aufblasbare Version erhältlich sind. Die Handhabung des SUP Boards ist einfach, sodass der Einstieg als Anfänger relative schnell und simpel ist. Stand-Up-Paddling ist somit auch geeignet für jede Altersgruppe. Es ist eine Sportart, die als Ganzkörpertraining dient und gleichzeitig viel Spaß mit sich bringt!
Stehpaddeln ist eine Wassersportart, in der man aufrecht auf dem Brett steht. Die Stechpaddel dient dabei für das Vorwärtsbewegen auf dem Wasser, während die Paddel zum Gleichgewicht halten nützt. Anfangs sollten grundlegende Techniken für das Stehpaddel erlernt werden. Die wichtigen drei SUP Paddel Techniken sind die Einstechphase, die Zugphase und die Rückholphase.
- Beim Kauf eines SUP-Boards sollten Sie nicht nur nach der richtigen Breite und Länge achten. Sie sollten sich erstmals entscheiden, ob Sie einen aufblasbaren oder harten SUP-Board haben möchten. SUP-Boards werden auch im Boardtyp, in der Dicke, Form und Höheneinstellung unterschieden. Die Länge der Finnen und die Flexibilität der SUP-Halteleine beeinflussen die Schnelligkeit und den Komfort beim Stehpaddeln. Die Verarbeitungsqualität und das extra Zubehör beeinflussen ebenfalls den Komfort und den Preis des SUP-Boards.
Was ist ein SUP Board – Stand-Up-Paddling?
Beim Stand Up Paddling stehen Sie auf einem Gewässer auf einem speziellen Brett, das an ein Surfboard erinnert. Ohne Segel zum Festhalten, balancieren Sie dieses mit Ihrem Körper. Den Antrieb in eine Richtung geben Sie sich dabei mit einem Paddel. Ist das Wasser in Bewegung, müssen Sie mit Ihren Erfahrungen und gezielten körperlichen Bewegungen einen Ausgleich schaffen, um mit dem Wasser in Einklang zu sein. Bei einem SUP Board handelt es sich also um ein Stand-up-Paddling Board. Zu erwähnen ist, dass dieser Sport zwar zu den Trendsportarten zählt, aber nicht neu ist. Es handelt sich hierbei eher um einen wieder entdeckten Sport für Wasserliebhaber, die eine Herausforderung suchen.
Welche Arten von SUPs gibt es?
Damit Sie diesen Sport optimal ausüben können, sollten Sie sich langfristig mit den verschiedenen Arten der SUPs beschäftigen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem Sie ein Modell Ihr Eigen nennen wollen. Dadurch bleiben Sie flexibel und müssen sich kein Board ausleihen, wenn Sie den Sport ausüben wollen. Hierfür gibt es eine umfassende Auswahl verschiedener Modelle. Ihnen stehen Wave Boards, Touring Boards, Race Boards und Allround Boards zur Verfügung. Abgerundet wird die Auswahl durch Boards für Frauen, Boards für Yoga und solche für Anfänger.
Allrounder SUP-Boards
Allrounder SUP-Boards bieten den Vorteil, dass sie einmal angeschafft werden und dann vielseitig genutzt werden können. Sie sind insbesondere dann eine sinnvolle Anschaffung, wenn Sie sich nicht auf eine Sorte Board festlegen möchten. Hierdurch haben Sie die Möglichkeit, das Board zum Wellenreiten, für Rennen oder langsame Touren einzusetzen. Allrounder SUP-Boards weisen in der Regel eine Länge von 290 bis 330 Zentimetern auf. Die Breite beträgt bei diesen Modellen meist 80 bis 86 Zentimeter Standfläche. Üblich ist eine Breite von durchschnittlich 81 Zentimetern.
Boards für Frauen

Die Boards für Frauen sind in ihrem Gesamtgewicht übrigens leichter. Der Grund dafür ist, dass auch Frauen in der Regel ein geringeres Körpergewicht mitbringen als trainierte Männer. So ist das Board für die Zielgruppe Frauen auch von diesen leichter zu fahren. Zwischen sieben und zwölf Kilogramm wiegen die Modelle für die Damen. Sie weisen eine Länge von etwa 305 bis 335 Zentimetern auf. Ihre Mindestbreite liegt bei 81 Zentimetern und erstreckt sich auf bis zu 86 Zentimeter.
Boards für Touren

Bei den Touren-Boards ist übrigens der Verdrängerrumpf auffällig. Hierdurch ist das entspanntere Gleiten über das Wasser möglich. Für längere Touren ist dieser Umstand ein absoluter Gewinn. Die Modelle sind übrigens für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Die Größe bei einem Tourenboard liegt zwischen 305 und 340 Zentimetern. Die richtige Wahl wird dann gemessen an dem Körpergewicht des Fahrers getroffen.
Race Boards fürs Surfen

Race Boards sind übrigens die SUP-Boards, die am wenigsten stabil sind. Hierbei geht es aber nicht darum, dass die Boards durchbrechen, sondern eher um eine stabile Führung auf dem Wasser. Die Länge der Modelle liegt zwischen 370 und 420 Zentimetern. Hierdurch sind sie für Profis eher geeignet, denn die Länge muss gehändelt werden, damit sich das Board möglichst stabil durch das Gewässer bewegt.
Boards für Yoga

Die Yoga-Boards sind bei Frauen sehr beliebt, da sie sich auch für Touren auf flachen Gewässern eignen und eine angenehme Größe haben. Die Länge der Yoga-Boards sollte zwischen 305 und 366 Zentimetern liegen. Zu kurze Boards sind empfänglich für Auftrieb. Hierdurch werden die Übungen erschwert. Die Dicke sollte bei mindestens 15 Zentimetern liegen, was inzwischen allerdings auch vorausgesetzt werden darf. Um genug Fläche beim Ausführen der Übungen zu haben, sollte sich die Breite zwischen 78 und 85 Zentimetern bewegen.
Das Allround-Board
Das Allround-Board bietet Ihnen alle Möglichkeiten, Ihr Hobby flexibel auszuüben. Sie haben Lust auf eine langsame Tour, um Strecke zurückzulegen? Sie möchten ein Rennen mit Freunden fahren? Oder möchten Sie einfach einmal die Wellen bezwingen? Dann sind Sie mit einem Allround-Board auf der sicheren Seite. Übrigens eignen sich diese Modelle auch für Anfänger, die sich noch innerhalb der unterschiedlichen Möglichkeiten ausprobieren möchten.
Boards für Anfänger
Für Anfänger gibt es geeignete Modelle. Am häufigsten wird hier das Allround-Board empfohlen. Der Hintergrund ist, dass Sie die Option haben, erst einmal die geeignete Technik zu entdecken, die Ihnen am meisten zusagt. So können Sie den Sport erlernen, das Hobby intensivieren und sich selbst ausprobieren. Generell wird geraten, dass Anfänger ein Board mit einer Länge zwischen 300 und 330 Zentimetern und einer Breite von mindestens 75 Zentimetern verwenden. Anfängermodelle weisen eine abgerundete Spitze auf. Zudem überzeugen sie mit einem hohen Volumen. Auf diese Weise lässt sich das Anfänger-Board leichter händeln und der Sportler kann die nötigen Bewegungen und die Balance besser üben. Weiterhin gibt es Modelle, die Vorrichtungen für Angeln haben.
Aufblasbare Boards vs. harte Boards
Generell können Sie bei der Anschaffung zwischen aufblasbaren und harten Boards wählen. Beide haben Vor- und Nachteile. Gemeinsam haben sie, dass die Unterschiede nicht zu stark sind und sich beide Varianten zum Stand Up Paddling eignen. Allerdings wird das aufblasbare Board eher für Anfänger empfohlen und für die Paddler, die diese Aktivität zunächst als Hobby betrachten. Das aufblasbare Modell bringt den wesentlichen Vorteil mit sich, dass es leichter zu transportieren ist und weniger Lagerplatz benötigt. Auch der Transport ist unkomplizierter. Nachteilig wirkt sich hingegen aus, dass es immer vor dem Einsatz bis zu 15 Minuten lang aufgeblasen werden muss. Zudem ist es weniger präzise im Sport, weswegen Sie später einmal wahrscheinlich ein hartes Board benötigen werden.
Aufblasbare Boards

Nachteilig wirkt sich als die Zeit des Aufblasens aus, die zwischen 10 und 15 Minuten beträgt. Vorteile sind allerdings, dass man die aufblasbaren Boards auf dem Rücken tragen kann, da sie sehr kompakt sind. Die Modelle können schwieriger gestohlen werden und man kann sie waschen. Weiterhin sind diese Boards langlebig, da sie aus mehreren Schichten von hochwertigem PVC bestehen. Der Luftdruck liegt übrigens zwischen 15 und 17 psi. Diese Modelle sind zunehmend härter beim Paddeln. Das Gewicht liegt zwischen sieben und zehn Kilogramm. Preislich bewegen sich die aufblasbaren Boards meist in einer Spanne von 200 bis 700 Euro.
Harte Boards

Harte Boards sind beim Paddeln eher weich. Für diese Modelle spricht außerdem, dass sie viel langlebiger im Vergleich zu aufblasbaren SUPs sind. Nachteile sind aber, dass sie schwieriger aufzubewahren und zu transportieren sind. Zudem können diese Modelle leichter beschädigt werden. Preislich liegen diese Modelle etwa zwischen 200 und 800 Euro.
Was muss man beim Kauf eines SUP-Boards beachten?
Grundsätzlich muss man beim Kauf eines SUP-Boards beachten, dass es unbeschädigt ist und dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Möglicherweise lohnt es sich, einen Profi mit zu der Besichtigung zu nehmen, der einen beraten kann. Um das geeignete Modell zu finden, müssen einige Punkte geklärt sein.
Inflatable oder Hardboard?
Ob Sie ein Inflatable oder ein Hartboard kaufen möchten, hängt von einigen Faktoren ab. Sind Sie Anfänger oder bereits Fortgeschrittener? Wenn Sie mit dem Sport beginnen möchten, sollten Sie ein Inflatable wählen. Das gilt auch dann, wenn Sie ein Board für ein Kind kaufen wollen. Sie möchten sich eher auf flachen Gewässern aufhalten? Dann greifen Sie bitte ebenfalls zu einem Inflatable. Dieses Modell ist übrigens innerhalb von 15 Minuten aufzublasen. Weiterhin spart es Platz beim Transport und bei der Lagerung.
Ein Hartboard wird üblicherweise von Profis gewählt. Sie wollen es auf tieferen Gewässern einsetzen und auch gerne für das Surfen, Waven und Racen einsetzen. Dass Hardboards viel Platz beim Transport und Lagern benötigen, nehmen die Sportler gerne in Kauf. Dafür sind die Boards sofort einsetzbar. Ein Hartboard ist insbesondere für die Menschen interessant, die Lagerplatz haben. Das kann sich durchaus lohnen, denn diese Modelle sind langlebiger und meist resistenter gegen Kratzer.
Die richtigen Maße
Es gibt ein paar Maße, an denen Sie sich bei der Suche nach dem geeigneten Modell orientieren können. Diese sollten Sie beachten, damit Sie auch bei einem selbstgebauten SUP-Board überprüfen können, ob Sie dieses einsetzen sollten oder von einem Kauf absehen sollten. Größe und Gewicht stehen dabei in einem unmittelbaren Zusammenhang.
Länge
Auf die Sicherheit des Boards hat die Länge zunächst einen weniger starken Einfluss als die Breite. Angegeben wird die Länge in Fuß und die liegt zwischen 7 und 14. Anfänger oder die Paddler, die ruhigere Touren fahren, sollten Modelle mit zehn bis zwölf Fuß einsetzen. Kinder sollten Boards angeboten bekommen, die sieben bis neun Fuß Länge mitbringen. Beim Wellenreiten sind neun Fuß der Idealwert. In Relation zum Körpergewicht gilt die Faustformel: Je schwerer die Person auf dem Board, umso länger sollte auch das Board sein.
Es gibt ein paar Faustregeln, die die Wahl etwas erleichtern. So kann man davon ausgehen, dass die Menschen, die gerne in Sichtweite eines Badestrandes paddeln wollen, mit einer Länge von etwa 305 bis 336 Zentimetern gut auskommen. Beachtet werden muss dabei das eigene Körpergewicht. Wer etwas leichter ist, der nutzt ein kürzeres Board, während etwas schwerere Leute zu einem längeren Modell greifen können. Die kürzeren Modelle sind wendiger. Längere Boards eignen sich beispielsweise gut für Touren, da sie gut geradeaus fahren.
Breite
Die Breite ist für die Besetzung des Boards sehr wichtig. So sollte diese bei Einsteigern nicht unter 75 Zentimetern liegen. Angegeben wird die Breite häufig in Inch. Ein Race Board kann bereits mit 25 Inch eingesetzt werden. Für Anfänger ist dies allerdings zu schmal. Erhältlich sind die Modelle zwischen 25 und 36 Inch. Wellenreiter und Anfänger sollten auf ein breiteres Modell zurückgreifen. Sie können ideal zwischen 32 und 34 Inch wählen. Schwerere Menschen nutzen meist ein Board mit 36 Inch.
Bei einer Breite von 25 Inch spricht man über ein reines Race Board. Dieses kann mit Rennkanus verglichen werden. Es hat eine hohe Neigung zum Kippen. Ist das Wasser auch nur ein wenig unruhig, so können Sportler nur mit viel Übung sicher und trocken auf dem Board vorankommen.
Sind Paddler sportlich und geübter, so können sie ein Board mit 29 Inch Breite verwenden. Sie müssen dabei nur bedenken, dass es eine Herausforderung wird, weil das Board noch immer etwas zum Kippen neigt; allerdings weniger als bei den schmaleren Modellen. 32 Inch eignen sich für das Touren oder sogar als Brett für die Familie. Generell kann gesagt werden, dass die Boards stabiler sind, je breiter sie sind. Allerdings sind die verlässlich beständigen Bretter nach einiger Zeit und je nach sportlichem Fortschritt dann langweiliger. Je breiter das Brett, umso eher ist es für Anfänger geeignet.
Dicke
Bei der Dicke des Boards spielt das eigene Körpergewicht eine Rolle. Angeboten werden die Modelle zwischen vier und sieben Inch. Dünnere Boards setzen Menschen mit weniger als 75 Kilogramm Körpergewicht, Racer und Kinder ein. Die leichteren Modelle sacken tiefer ins Wasser hinein, weswegen die dickeren Boards von allen anderen Sportlern und Anfängern genutzt werden.
Das Gewicht
Als es nur ein Standardmaß gegeben hat, wog ein SUP Board etwa 15 Kilogramm. Bei der umfangreichen Auswahl an Modellen gibt es nun einen Gewichtsbereich von sieben bis 20 Kilogramm. Entstanden ist dies durch die vielseitigen Möglichkeiten, die es bei diesem Sport gibt. So kann das Gewicht des Boards viel darüber aussagen, ob es zum Touren oder Racen, von Profis, Anfängern oder Kindern genutzt werden sollte.
Paddel
Das Paddel ist sehr lang, damit es tief in das Gewässer einstechen kann. Das ist notwendig, um für die nötige Fortbewegung zu sorgen. Paddel gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Hierbei können Sie aus Holz, Aluminium oder Kunststoff wählen. Geeignete Paddel lassen sich anhand der individuellen Anforderungen finden. Leichtere Paddel sind insbesondere bei Kindern und Anfängern beliebt. Je leichter das Paddel ist, umso effizienter ist es für das Paddlen.
Enthaltenes Zubehör
Das Zubehör bei einem SUP Board kann mitunter umfangreich sein. Hierbei sollten Sie sich daran orientieren, ob Sie die enthaltenen Komponenten überhaupt benötigen. Gerade zu Beginn ist nicht alles sinnvoll.
Welches Zubehör gibt es für SUP Boards?

Folgende Komponenten eignen sich als sinnvolles Zubehör für ein SUP Board:
- Luftpumpe
Besonders für die aufblasbaren Boards ist eine Luftpumpe unerlässlich. Es gibt Modelle, die von Hand betrieben werden. Praktischer und schneller sind für diesen Zweck aber die elektrischen Luftpumpen. Preislich bewegen sich die analogen und elektrischen Modelle zwischen 30 und 130 Euro.
- SUP Finnen
Häufig werden die SUP Finnen mit den Boards geliefert. In einigen Fällen müssen sie aber separat gekauft werden. Die Finnen sorgen für Stabilität auf dem Wasser und erleichtern, dass es geradeaus fahren kann. Die Kippgefahr wird reduziert. In der Regel sind die SUP Finnen zwischen 12 und 15 Euro und mehr erhältlich.
- SUP Leash
Eine SUP Leash ist eine Art Hüftgurt. Hierdurch kann der Fahrer sich mit dem Board verbinden. Das kann wichtig sein, damit das Board nicht unnötig wegtreibt, wenn der Fahrer vom Brett fällt. Je nach Wellenganz kann es schnell weiter wegtreiben. Die Kosten für eine SUP Leash liegen zwischen 15 und 30 Euro.
- SUP Schwimmweste
Sinnvoll ist eine SUP Schwimmweste nicht nur für Anfänger. Sie bietet einige Vorteile, denn man wird durch die Signalfarben besser gesehen. Außerdem können auch geübte Sportler die Kraft verlieren und sich mit diesem Utensil besser über Wasser halten. Kostenpunkt hier: Zwischen 20 und 130 Euro.
- Drybag
Besonders für Tourenpaddler ist ein Drybag ein wertvolles Zubehör. Hierin können die wichtigsten Dinge, Kleidung und Proviant verstaut werden. Auch wenn der Fahrer ins Wasser fällt, bleibt der Inhalt des Drybags trocken. Angeschafft werden kann es für einen Preis von 10 bis 30 Euro.
- SUP Rucksack
Ähnlich wie ein Drybag ist auch der SUP Rucksack wasserdicht. Er bietet allerdings mehr Platz für Sachen, die mit auf eine Tour müssen. Erhältlich ist ein SUP Rucksack für 35 bis 120 Euro.
- Boardshorts
Für jeden Bedarf gibt es in der Rubrik Boardshorts das geeignete Modell. Ob locker und lässig oder aerodynamisch geformt – die passenden Shorts sind in vielen Ausführungen und sportlichen Designs erhältlich. Kostenpunkt etwa 30 bis 50 Euro.
- Sonnenschutz
Auf dem Wasser ist die Sonne besonders stark. Mit einem Sonnenschutz können insbesondere Tourenfahrer sich gut vor einem Sonnenbrand bewahren. Die Kosten dafür liegen bei etwa 30 Euro.
- Kajaksitz
Bequemlichkeit und ein gewisser Sitzkomfort sind auch insbesondere bei langen Touren sinnvoll. Mit einem Kajaksitz kann der Fahrer zwischendurch pausieren, die Natur genießen oder sogar zur Angel greifen. Erhältlich sind die Modelle für 30 bis 130 Euro.
- SUP Motor
Mit einem SUP Motor kann das Board durchaus aufgerüstet werden. Ein sogenanntes E-SUP ist inzwischen auf unseren Gewässern auch keine Seltenheit mehr. Die Kosten belaufen sich hierbei für den Motor auf etwa 500 bis 2.300 Euro.
- SUP Rack
SUP Rack beschreibt die Lagerungsmöglichkeit für die SUP Boards. Hierbei kann es sich um eine Wandhalterung handeln, auf der die Boards liegend gelagert werden. Weiterhin gibt es eine Standhalterung, in der die Bretter stehend ihren Lagerplatz finden. Preislich liegen die Modelle bei etwa 200 Euro.
- SUP Tail Pad
Für mehr Grip auf dem Board sorgt ein SUP Tail Pad. Dieses besteht meist aus mehreren kleineren Pads, die auf dem Board angeklebt werden. Preislich bewegen sich die Pads zwischen 10 und 140 Euro.
- Gepäcknetz
Manche Boards sind mit einem Gepäcknetz ausgestattet, das vielen Sportlern aber zu klein ist. Andere möchten ein weiteres nachrüsten. Dies kann mit einem Netz geschehen, das preislich zwischen 10 und 20 Euro liegt. Aber es ist auch ein Nachrüsten mit Gummileinen im DIY-Verfahren möglich.
- SUP Transportwagen
Da ein SUP Board ein gewisses Gewicht mit sich bring, unhandlich und groß ist, wird es meist nicht über weitere Strecken als wenige Meter getragen. Für den Transport eignet sich generell ein SUP Transportwagen, der optisch an eine Schubkarre erinnert. Preislich liegen die praktischen Helfer bei 70 bis 200 Euro.
- Schultergurt
Ebenfalls praktisch ist ein SUP Schultergurt. Er wird um das Board gelegt. Dann kann es wie eine überdimensionale Tasche um die Schulter gehängt transportiert werden. Dieser Helfer bietet sich für leichte und kurze Boards auf kurzen Strecken an. Der Preis beträgt hierfür etwa 20 bis 40 Euro.
FAQ zum Thema SUPs
Gibt es ein Stiftung Warentest für SUP Boards?
Bislang gibt es wohl noch kein Stiftung Warentest für SUP Boards. Aber es gibt einige andere Testberichte und Produktvergleiche, die Ihnen auf der Suche nach dem geeigneten Modell durchaus weiterhelfen können.
Kann man ein SUP Board selber bauen?
Ja, es ist möglich, sich ein SUP Board selber bauen zu können. Hierfür ist aber einiges an Zeit notwendig. Es ist außerdem sinnvoll, wenn Sie handwerklich geschickt sind. Sie könnten zusammen mit Freunden an dem Projekt arbeiten. Das macht sicherlich noch mehr Freude.
Sollte man ein SUP Board gebraucht kaufen?
Generell spricht nichts dagegen, wenn Sie sich ein SUP Board gebraucht kaufen. Sie haben die Möglichkeit, hier einiges an Geld zu sparen. Besonders beim ersten Board kann der Gebrauchtkauf eine sehr interessante Option sein, um ein eigenes Modell zu besitzen und das Hobby weiter auszuprobieren.
Was sind beliebte Marken für SUP Board?
Es gibt eine Vielzahl von Boards und Herstellern. Hier folgt eine kleine Auswahl bekannter Anbieter. Diese genügt, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Wenn Sie gezielt nach einem Board suchen, das Ihre Kriterien erfüllt, werden Ihnen sicherlich noch mehr bekannte Namen begegnen. Ein paar der bekanntesten Hersteller und Marken für das SUP Board sind:
- ephex
- Nemaxx
- Exprotrex
- EXPLORER
- KESSER
- TIGERXBANG
- awesafe
- ACOWAY
- FBSPORT
Für wen eignet sich ein SUP-Board?
Ein SUP-Board eignet sich für die Menschen, die den Sport gerne ausüben und bereits ein wenig ausprobiert haben. Der Entschluss, regelmäßig mit Stand Up Paddling beschäftigt zu sein, reift in der Regel schnell. Wenn Sie hingegen nur einmal im Jahr auf das Board möchten, lohnt sich das Ausleihen eher. Sobald Sie aber eine Regelmäßigkeit feststellen, lohnt sich die dauerhafte Anschaffung eines eigenen Boards.
Wo kann man ein SUP-Board kaufen?
Ein SUP-Board kann man im örtlichen Fachhandel kaufen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, dieses im Internet zu erhalten. Hier gibt es eine Vielzahl von Angeboten, bei denen Ihnen einige Vorteile geboten werden. So erhalten Sie eine schnelle Lieferung bequem nach Hause. Beim Fachhandel erhalten Sie den Artikel hingegen sofort, müssen aber selbst für den Transport sorgen. Außerdem haben die Onlineanbieter häufig kaum oder keine Lager- und Personalkosten. Sie sind mit den Herstellern oder Großhändlern vernetzt und können eine direkte Bestellung zu Ihnen veranlassen. Diesen Preisvorteil geben die Anbieter direkt an die Kunden weiter.
Quelle und Referenzen
- https://de.wikipedia.org/wiki/Stand-Up-Paddling#:~:text=Beim%20SUP%2DSurfen%20wird%20Stehpaddeln,zur%C3%BCckzulegen%20als%20mit%20reinem%20Paddeln.
- https://wellenliebe.de/sup-board-aufbau/
- http://cybertesis.uach.cl/tesis/uach/2018/bmfcif954a/doc/bmfcif954a.pdf
- thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-111558
- https://www.lbv.de/files/user_upload/Dokumente/Projektreporte_Projektskizzen/Stand%20Up%20Paddling/Berichte-zum-Vogelschutz_Bull_R%C3%B6dl-SUP.pdf
- https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67806750
- https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=zilWfjL_cTQC&oi=fnd&pg=PA9&dq=stand+up+paddling&ots=-TfrCXqjDl&sig=ZYSZn0rsC4CSWrQh-zI7pDsImbU&redir_esc=y#v=onepage&q=stand%20up%20paddling&f=false
- https://books.google.de/books?hl=de&lr=&id=rfyICgAAQBAJ&oi=fnd&pg=PR6&dq=stand+up+paddling&ots=ZuKdFDTzni&sig=HBVIJIVLxakC4auA1fz2W9tLmck&redir_esc=y#v=onepage&q=stand%20up%20paddling&f=false
- https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877705813010837
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